Fruchtige Burger-Brötchen glutenfrei

Fruchtige Burger-Brötchen

glutenfrei

Zutaten

350 g Buchweizenmehl
200 g geraspelte Äpfel
1 El Leinsamenmehl
100 g gemahlene Mandeln
70 g glutenfreie Haferflocken
2 TL Salz
200 ml Getreidemilch
50 g Sonnenblumenöl
1 Würfel Hefe
Prise Zucker

Zubereitung

Die Hefe mit dem Zucker und der Milch bei Zimmertemperatur gehen lassen. Wenn sie schäumt, die restlichen Zutaten unterrühren oder alles in den Mixer oder Food Processor geben und alles schön durchkneten. Den fertigen Teig abgedeckt 30 Minuten gehen lassen. Aus dem Teig Brötchen formen. Am besten geht das mit feuchten Händen. Die Brötchen nochmal abgedeckt 30 Minuten gehen lassen.
Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
Die Oberfläche der Brötchen mit etwas Getreidemilch bepinseln. Darauf Sesamsamen streuen. Die fertigen Brötchen ca. 30 Minuten bei 180 Grad Umluft im vorgeheizten Backofen backen bis sie schön braun sind. Viel Spaß beim Nachmachen und Genießen.

Saftige Karotten-Energie-Kugeln

Saftige Karotten-Energie-Kugeln

ca. 25-30 Kugeln

Zutaten

400 g weiche Datteln
200 g geraspelte Karotten
100 g Haselnüsse oder Cashewkerne
100 g Kokosmus
1 Meserspitze Vanille
80 g Kokosflocken
2 Tropfen Thieves+
2 Tropfen Orange+

Zubereitung

Die Haselnüsse oder Cashewkerne in den Mixer geben und kurz fein hacken. Als nächstes die Datteln in den Mixer geben und fein bis cremig mixen. Das Kokosmus unter 42 g weich werden lassen. Die Karotten fein raspeln und alles mit den restlichen Zutaten mischen.
Mit den Händen Kugeln formen und diese dann in folgenden Zutaten wälzen: Kokosflocken, Kojismehl, Hanfsamen, gehackte Nüsse aller Art, Sesam, Kakao-Pulver, Fruchtpulver und vieles mehr. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Energiekugeln lassen sich immer wieder neu varieren, in dem man andere Trockenfrüchte beimischt wie z. B. getrocknete Mango, gefriergetrocknete Beeren, Apfelchips, Bananchips etc.

Ein Teil der Nüsse lassen sich auch durch Kürbiskerne, Haferflocken oder Amaranth- und Quinoapops ersetzen.

Auch mit Aromen kann man spielen. Am besten eignen sich hierfür ätherische PlusÖle (müssen als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen sein), wie Zitrone+, Orange+, Mandarine+, Citrus Fresh+, Pfefferminze+, Lavendel+, Thieves+, Nelke+, Zimtrinde+, Kardamom+, Ingwer+, Zitronengras+, die Vielfalt ist unendlich groß.
Viel Spaß beim Nachmachen und Genießen.

Rote-Beete-Orangen-Suppe rohvegan

Rote-Beete-Orangen-Suppe

rohvegan

Zutaten

300 g Pastinaken
200 g rote Beete
3 Orangen, Saft
3 Datteln
2 Tropfen Kardamomöl+
2 Tropfen schwarzer Pfeffer+
3 El Kokosmus
70 g Cashews
Prise Salz und Pfeffer
750 ml Wasser

Zubereitung

Die rote Beete und Pastinaken waschen und in Stücke schneiden.
Die Orangen auspressen. Alle Zutaten in den Mixer geben und mixen. Mit schwarzem Seam oder Schwarzkümmelsamen bestreuen und genießen.

Die ätherischen Öle passen einfach perfekt zur Rohkost und unterstreichen die Geschmacksakzente.
Man sollte unbedingt auf die Qualität der verwendeten ätherischen Öle achten.
Diese müssen zum Verzehr (als Nahrungsergänzungsmittel) zugelassen sein.
Ich bestelle meine Öle bei Young Living und bin mehr als überzeugt von der hochwertigen Qualität der Öle.
Um bestellen zu können, musst du ein Konto anlegen:
https://www.youngliving.com/vo/#/signup/new-start
Du kannst dich mit deinem Nutzernamen, Passwort und meiner ID 11846021 anmelden und dann bestellen. Somit hast du auch immer einen Ansprechpartner, wenn du Fragen zu den Ölen hast. Wenn du dich als Vertriebspartner anmeldest, bekommst du die Öle 24% günstiger.
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Rohkostburger

Rohkostburger

Die Brötchen

Karotten-Buchweizen-Rohkostbrötchen

Zutaten

60 g Leinsamen
200 ml Wasser
3 Datteln
Prise Salz
1 Tropfen Rosmarin+
150 g gemahlene Mandeln
200 g Buchweizen
70 g Sonnenblumenkerne
160 g Möhren

Zubereitung

Den Buchweizen und die Sonnenblumenkerne ca. 6-8 Stunden in Wasser einweichen und dann 1-2 Tage ankeimen lassen.
Die Mandeln mahlen.

Die Leinsamen in eine Schüssel mit 200 ml Wasser geben und 1-2 Stunden quellen lassen.
Die Masse zusammen mit den Datteln, Salz und den gekeimtern Sprossen in den Mixer geben und mixen. Die Möhren fein raspeln. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und alles gut miteinander vermischen.
Die fertige Masse zu kleinen Burgerbrötchenhäften formen und bei 42 Grad etwa 10-15 Stunden trocknen, je nachdem wie fest oder weich du die Brötchen haben möchtest.
Die Brötchenhälften nach etwa der Hälfte der Zeit wenden und ohne Dörrfolie weiter trocknen.

Viel Spaß beim Nachmachen und Genießen.

Burger-Patties
rohvegan

Zutaten:
100 g gekeimter Buchweizen
100 g Mungobohnensprossen
70 g Cashewjoghurt
75 g Staudensellerie
100 g Karotte
120 g Zucchini
80 g rote Beete
40 ml frisch gepresster Zitronensaft
7 g frischer Thymian
8 g Algen (Dulse)
2 Knoblauchzehen
2 EL Sojasauce (Coconut Aminos)
1 Tl Rauchpaprika
4 El getrocknete Petersilie
Prise Pfeffer und Muskatnuss
oder 2 Tropfen schwarzer Pfeffer+ und Muskatnuss+
1 Tropfen Rosmarin+
1 Tropfen Oregano+
2 El Flohsamenschalen
160 g geschrotete Leinsamen
40 g gemahlene wilde Braunhirse
2 El Agavendicksaft

Zubereitung

Alle Zutaten in den Mixer geben und mixen.

Die Masse zu Patties formen und 12-15 Stunden dehydrieren.

Mayonnaise
rohvegan

Zutaten

1 Zitrone, Saft
1 Orange, Saft
50 ml Olivenöl
2 El Mandelmus
1 Tl Agavendicksaft
1/2 Tl Kurkuma

Zubereitung

Das Mandelmus mit dem Zitronensaft, Orangensaft und Kurkuma in den Mixer geben und mixen, dann bei laufendem Mixer langsam das Öl hinzugeben.
Viel Spaß beim Nachmachen und Genießen.

Wenn du alle Komponenten fertig und am Start hast, kannst du deinen Burger nach Herzenswunsch belegen und garnieren, z.B. mit Tomaten, Avocado, Sprossen, Salat, Mikrogreens, einfach alles was dein Herz begehrt.
Ich wünsche dir viel Spaß beim Nachmachen und Genießen.

Die ätherischen Öle passen einfach perfekt zur Rohkost und unterstreichen die Geschmacksakzente.
Man sollte unbedingt auf die Qualität der verwendeten ätherischen Öle achten.
Diese müssen zum Verzehr (als Nahrungsergänzungsmittel) zugelassen sein.
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Nüsse, Saaten, Getreide und Hülsenfrüchte solltest du vor der Verwendung immer erst einweichen.
Sie enthalten Phytinsäure und Lektine. In vielen Pflanzenteilen sind Antinährstoffe, unter anderem Phytinsäure und Lektine enthalten, die – wie der Name schon sagt – den Körper daran hindern, Nährstoffe aufzunehmen. Das Einweichen baut diese Antinährstoffe ab und spaltet sie in leichter verdauliche Einheiten auf.
Das Einweichen zersetzt Antinährstoffe.
Die Phytinsäure dient in Nüssen, Samen, Getreidekörnern und Hülsenfrüchten als Mineralstoffspeicher, der es der Pflanze ermöglicht, erst dann auf Calcium, Magnesium & Co. zuzugreifen, wenn sie diese auch braucht – also in der Wachstumsphase. Das ist der Grund, warum zu viel Verzehr der Säure für den menschlichen Körper schädlich sein kann. Sie wird zwar einfach ausgeschieden, aber mit ihr auch die ganzen an sie gebundenen, wertvollen Mineralstoffe. Die Aufnahme von Vitaminen und Proteinen kann durch Phytinsäure ebenso gehemmt werden, da sie unsere Verdauungsenzyme blockiert. Um dem entgegenzuwirken, ist es sinnvoll, den Wachstumsprozess der Pflanzen, welcher Phytinsäure abbaut, durch vorheriges Einweichen anzustoßen.
Während des Keimvorgangs werden noch weitere Antinährstoffe inaktiviert, nämlich die Lektine. Sie kommen nicht nur in Nüssen und Kernen vor, sondern in fast jeder Pflanze. Aktiv und in großen Mengen aufgenommen, sind sie in der Lage, sich an die Darmwand zu binden und sie dadurch zu schädigen. Diese Stoffe können jedoch durch Erhitzen weitestgehend abgebaut werden, was der Grund dafür ist, dass viele Lebensmittel wie Bohnen oder Kartoffeln nicht roh verzehrt werden sollten.
Wie so oft macht erst die Dosis das Gift. In geringen Mengen wird der Phytinsäure sogar eine antioxidative und antikanzerogene Wirkung und den Lektinen eine antibiotische Wirkung nachgesagt.

Einweich- und Keimzeiten

Getreide

Einige der hier aufgelisteten Körner zählt man genau genommen nicht zu den echten Getreidearten. Amaranth, Buchweizen und Quinoa sind Pseudogetreidearten und gehören damit zu einer anderen Familie. Sie haben den Vorteil, glutenfrei zu sein, werden aber sonst wie Getreide verwendet. In Lebensmittelgeschäften findet man sie meist direkt neben Weizen & Co.

Quinoa
Einweichzeit: 3-4 Stunden, Keimdauer: 2-3 Tage

Amaranth
Einweichzeit: 6-8 Stunden, Keimdauer: 2-3 Tage

Buchweizen
Einweichzeit: 6-8 Stunden, Keimdauer: 2-3 Tage

Dinkel
Einweichzeit: 6-8 Stunden, 2-3 Tage

Hirse
Einweichzeit: 6-8 Stunden,
Keimzeit: 1-2 Tag

Nackthafer
Einweichzeit: 6-8 Stunden,
Keimzeit: 2-3 Tage

Roggen
Einweichzeit: 12 Stunden,
Keimzeit: 2-3 Tage

Vollkornreis
Einweichzeit: 12 Stunden, Keimdauer: 2-3 Tage

Weizen
Einweichzeit: 12 Stunden,
Keimzeit: 2-3 Tage

Hülsenfrüchte

Erbsen, Bohnen und Linsen haben tatsächlich alle die gleiche Einweichzeit und Keimdauer. Die am häufigsten in der Küche verwendeten sind hier aufgelistet:

Erbsen
Einweichzeit: 12 Stunden, Keimdauer: 3-4 Tage

Kichererbsen
Einweichzeit: 12 Stunden, Keimdauer: 3-4 Tage

Kidneybohnen
Einweichzeit: 12 Stunden, Keimdauer: 3-4 Tage

Linsen
Einweichzeit: 12 Stunden, Keimdauer 3-4 Tage

Schwarze Bohnen
Einweichzeit: 12 Stunden, Keimdauer: 3-4 Tage

Sojabohnen
Einweichzeit: 12 Stunden, Keimdauer: 3-4 Tage

Nüsse und Kerne

Wusstest du, dass nicht alles, was Nuss heißt, auch eine Nuss ist? Die Paranuss zum Beispiel ist nur der Samen einer Frucht und keine komplette Nussfrucht. Aus Sonnenblumen- und Kürbiskernen kannst du super Keimlinge ziehen. Sooo lecker und gesund.
Folgende Einweichzeiten gelten als Faustregel:

Macadamianüsse
Einweichzeit: 4 Stunden

Paranüsse
Einweichzeit: 6 Stunden

Cashewkerne
Einweichzeit: 6 Stunden

Walnüsse
Einweichzeit: 6 Stunden

Haselnüsse
Einweichzeit: 8 Stunden

Erdnüsse
Einweichzeit: 8 Stunden

Pekannüsse
Einweichzeit: 8 Stunden

Mandeln
Einweichzeit: 8 Stunden

Sonnenblumenkerne
Einweichzeit: 6-8 Stunden, Keimdauer: 1-2 Tage

Kürbiskerne
Einweichzeit: 12 Stunden, Keimdauer: 3-5 Tage

Wraps rohvegan

Wraps

rohvegan

Zutaten

100 g gekeimte Linsen
150 g gekeimte Mungobohnen
50 g Kokosmehl
1 El Flohsamenschalenpulver
1 El Leinsamenmehl
120 g Haferjoghurt oder Cashewjoghurt rohvegan

Zubereitung

Die Linsen und Mungobohnen 2 Tage keimen.
Alle Zutaten in den Mixer geben und mixen. Für die Wraps kleine Kugeln formen und diese auf einer mit Kokosmehl bemehlten Fläche zu Wraps ausrollen. Die Wraps ca. 8-10 Stunden bei 42 Grad im Dörrgerät dörren.
Viel Spaß beim Nachmachen und Genießen.

Spinatpfannkuchen glutenfrei

Spinatpfannkuchen

glutenfrei

Zutaten für den Teig:

60 g Buchweizenmehl
60 g Tapiokastärke
90 g Reismehl
50 g Mandelmehl
180 ml Wasser
180 g Getreidejoghurt
100 g frischer Spinat
1 Tropfen Petersilie+
1 Tropfen schwarzer Pfeffer+
Prise Salz
1 Tl Backpulver
1 El Apfelessig

Zubereitung:

Alle Zutaten für die Pfannkuchen bis auf die Petersilie in den Mixer geben und durchmixen. Dann die Petersilie unterrühren und 10 Minuten ziehen lassen. Etwas Kokosöl in der Pfanne erhitzen.
Anschließend den Teig in die Pfanne geben und die Pfannkuchen von beiden Seiten ca. 1-2 Minuten backen. Viel Spaß beim Nachmachen und Genießen.

Die ätherischen Öle schwarzer Pfeffer+ und Petersilie+ passen einfach perfekt zu den Spinatpfannkuchen und unterstreichen die würzig scharfen Geschmacksakzente.
Man sollte unbedingt auf die Qualität der verwendeten ätherischen Öle achten.
Diese müssen zum Verzehr (als Nahrungsergänzungsmittel) zugelassen sein.
Ich bestelle meine Öle bei Young Living und bin mehr als überzeugt von der hochwertigen Qualität der Öle.
Um bestellen zu können, musst du ein Konto anlegen:
https://www.youngliving.com/vo/#/signup/new-start
Du kannst dich mit deinem Nutzernamen, Passwort und meiner ID 11846021 anmelden und dann bestellen. Somit hast du auch immer einen Ansprechpartner, wenn du Fragen zu den Ölen hast. Wenn du dich als Vertriebspartner anmeldest, bekommst du die Öle 24% günstiger.
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Zwiebelsuppe

Zwiebelsuppe

Zutaten

500 g rote Zwiebeln
1 große Kartoffel
500 ml Gemüsebrühe
250 ml Mandelmilch
Ein Schuss Weißwein (optional)
4 kleine Thymianzweige
4 EL Olivenöl
4 EL Kokosöl
1 Tropfen Zitrone+
Prise Salz und Pfeffer

Zubereitung

Die 4 EL Kokosöl + 4 EL Olivenöl in einem Topf oder Pfanne auf kleiner Stufe erhitzen. Die Zwiebeln schälen und in kleine Stücke schneiden, ebenso die Kartoffel. Alles zusammen in den Topf oder in die Pfanne geben. Die Thymianzweige ebenso. Das ganze auf kleiner Stufe für ca. 15-20 Minuten schmoren lassen. Immer wieder rühren und die Zwiebeln nicht braun werden lassen, nur andünsten.
Wenn alles gar ist, kannst du es mit etwas Weißwein oder Wasser ablöschen. Nun die Gemüsebrühe dazugegeben.
Alles nochmal so ca. 20 Minuten köcheln lassen. Danach die Thymianzweige entfernen. Jetzt die Mandelmilch und 1 Tropfen Zitrone+ hinzufügen. Entweder mit dem Pürierstab alles fein pürieren oder alles in den Mixer geben und mixen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
Die Suppe in tiefen Tellern anrichten, dekorieren und nach Belieben schmücken, z.B. mit Kresse und veganem Streukäse.
Damit kannst du die Suppe auch überbacken.
Viel Spaß beim Nachmachen und Genießen.

Kiba-Erdnusskuchen glutenfrei

Kiba-Erdnusskuchen

glutenfrei

für eine Kastenform

400 g reife Bananen
100 g gemahlene Mandeln
100 g Reismehl
100 g Buchweizenmehl
50 g Erdnussbutter
70 g geschmacksneutrales Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
80 g Agavendicksaft
1 Päckchen Backpulver
1 El Apfelessig
1/2 Tl Vanille
Prise Salz
6 Tropfen Orange+
270 g Kirschen
40 g Schokodrops

Guss

70 ml Wasser
25 g Datteln
40 g Kokosöl
45 g Erdnussbutter

Zubereitung

Die Kirschen waschen, halbieren und entkernen. Wenn du keine frischen Kirschen hast, kannst du auch gefrorene oder welche aus dem Glas nehmen.
Die Bananen mit dem Sonnenblumenöl, dem ätherischen Öl, der Erdnussbutter und dem Agavendicksaft in den Mixer geben und kurz durchmixen.
Dann das Mehl, die gemahlenen Mandeln, Backpulver, Apfelessig, Salz und Vanille dazugeben. Alles nochmal gut durchmixen.
Die Kirschen und die Schokodrops unter den fertigen Teig mischen.
Die Kastenform einfetten und den Teig in die Form geben. Alternativ die Form mit Backpapier auslegen oder eine Silikonform benutzen. Den Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen. Den Kiba-Erdnusskuchen für etwa 50 Minuten backen. Abkühlen lassen und dann aus der Form nehmen.
Zubereitung Guss:
Alle Zutaten für den Guss in den Mixer geben und mixen.
Den fertigen Guss über dem Kuchen verteilen und fest werden lassen.
Viel Spaß beim Nachmachen und Genießen.

Orange+ verleiht dem Bananenbrot eine fruchtige Note.
Man sollte unbedingt auf die Qualität der verwendeten ätherischen Öle achten.
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Kürbis-Apfel-Muffins mit Himbeerfrosting glutenfrei

Kürbis-Apfel-Muffins mit Himbeerfrosting

glutenfrei

Zutaten

200 g reife Bananen
200 g Kürbis
200 g Äpfel
60 g Kokosmehl
80 g Buchweizenmehl
75 g geschmacksneutrales Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
80 g Agavendicksaft
1 Päckchen Backpulver
2 El Apfelessig
1/2 Tl Vanille
3 Tropfen Orangenöl+
1 Tropfen Thieves+
Prise Salz

Himbeer-Frosting
30 g Kokosmus
50 g Kokosöl
100 g Himbeeren
1 El Baobab
30 g Agavendicksaft

Zubereitung

Den Kürbis in Spalten schneiden und im Backofen 20 min. backen, bis er weich ist.
Die Bananen mit dem Sonnenblumenöl, dem Agavendicksaft, Apfelessig, den Äpfeln und dem gebackenen Kürbis in den Mixer geben und mixen.
Dann das Mehl, die gemahlenen Mandeln, das Buchweizenmehl, Kokosmehl, Backpulver, Orangenöl+, Thieves+, Salz und Vanille dazugeben. Den Teig nochmal kurz durchmixen.
Den Teig in die Förmchen geben, oder Silikonförmchen benutzen. Gerade für den Valentinstag passen natürlich super Silikonförmchen im Herzdesign.
Den Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen.
Die Muffins für etwa 30 Minuten backen. Stäbchenprobe.

Frosting

Alle Zutaten in den Mixer geben und mixen.
Das Frosting auf die fertigen Muffins auftragen und mit Kokosflocken und Himbeeren garnieren.
Viel Spaß beim Nachmachen und Genießen.

Orange+ und Thieves+ verleihen den Muffins eine fruchtig würzige Note.
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Zwiebelsuppe

Zwiebelsuppe

Zutaten

500 g rote Zwiebeln
1 große Kartoffel
500 ml Gemüsebrühe
250 ml Mandelmilch
Ein Schuss Weißwein (optional)
4 kleine Thymianzweige
4 EL Olivenöl
4 EL Kokosöl
1 Tropfen Zitrone+
Prise Salz und Pfeffer

Zubereitung

Die 4 EL Kokosöl + 4 EL Olivenöl in einem Topf oder Pfanne auf kleiner Stufe erhitzen. Die Zwiebeln schälen und in kleine Stücke schneiden, ebenso die Kartoffel. Alles zusammen in den Topf oder in die Pfanne geben. Die Thymianzweige ebenso. Das ganze auf kleiner Stufe für ca. 15-20 Minuten schmoren lassen. Immer wieder rühren und die Zwiebel nicht braun werden lassen, nur andünsten.
Wenn alles gar ist, kannst du es mit etwas Weißwein oder Wasser ablöschen. Nun die Gemüsebrühe dazugegeben.
Alles nochmal so ca. 20 Minuten köcheln lassen. Danach die Thymianzweige entfernen. Jetzt die Mandelmilch und 1 Tropfen Zitrone+ hinzufügen. Entweder mit dem Pürierstab alles fein pürieren oder alles in den Mixer geben und mixen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.
Die Suppe in tiefen Tellern anrichten, dekorieren und nach Belieben schmücken, z.B. mit Kresse und veganem Streukäse.
Damit kannst du die Suppe auch überbacken.
Viel Spaß beim Nachmachen und Genießen.

Zitrone+ verleiht der Suope eine fruchtige Note.
Man sollte unbedingt auf die Qualität der verwendeten ätherischen Öle achten.
Diese müssen zum Verzehr (als Nahrungsergänzungsmittel) zugelassen sein.
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