Spekulatiuspudding

Spekulatiuspudding

Zutaten

1 Dose Kokosmilch
40 g Datteln
60 g Mandelspekulatius
2 El Kakaopulver
1 Tl Vanille
Prise Salz
60 g Chiasamen
2 Tropfen Thieves+

Zubereitung

Alle Zutaten in den Mixer geben und mixen. Den fertigen Schokopudding in Silikonförmchen füllen und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Um den Schokopudding besser aus den Förmchen zu drücken, kann man die Förmchen vor dem Verzehr für 30 Minuten ins Gefrierfach stellen und dann den Pudding aus den Förmchen drücken und Genießen.

Die ätherischen Öle passen einfach perfekt zu dem Rezept und unterstreichen die Geschmacksakzente. Thieves+ zaubert eine weihnachtliche Stimmung und verleiht dem Pudding magischen Weihnachtszauber.
Man sollte unbedingt auf die Qualität der verwendeten ätherischen Öle achten.
Diese müssen zum Verzehr (als Nahrungsergänzungsmittel) zugelassen sein.
Ich bestelle meine Öle bei Young Living und bin mehr als überzeugt von der hochwertigen Qualität der Öle.
Um bestellen zu können, musst du ein Konto anlegen:
https://www.youngliving.com/vo/#/signup/new-start
Du kannst dich mit deinem Nutzernamen, Passwort und meiner ID 11846021 anmelden und dann bestellen. Somit hast du auch immer einen Ansprechpartner, wenn du Fragen zu den Ölen hast. Wenn du dich als Vertriebspartner anmeldest, bekommst du die Öle 24% günstiger.
*Werbung

Frittierte Holunderblüten glutenfrei

Frittierte Holunderblüten

glutenfrei

Zutaten

20 g Reismehl
1/2 Tl Leinsamenmehl
20 g Mandelmus
100 ml Wasser
Schuss Zitronensaft
Prise Kala-Namak-Salz und Kurkuma
Kokosöl zum Frittieren

Zubereitung

Den Backteig anrühren und ca. 15 min. ziehen lassen.
Die Holunderblüten vorsichtig durch den Teig ziehen.
Das Kokosöl in der Pfanne erhitzen und die Dolden mit dem Stil nach oben hineinlegen. Auf mittlerer Stufe leicht goldgelb anbraten, wenden und von der anderen Seite ebenfalls goldgelb anbraten.

Man kann sie süß essen mit Früchten oder Apfelmus oder herzhaft mit einem knackigen Salat.

Zucchini-Burger-Brötchen glutenfrei

Zucchini-Burger-Brötchen

glutenfrei

Zutaten

200 g Zucchini
100 g Bananen
100 g glutenfreie Haferflocken
180 g Buchweizenmehl
1 El Leinsamenmehl
70 g geschmacksneutrales Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
30 g Agavendicksaft
1 Päckchen Backpulver
1 El Apfelessig
Prise Salz
20 g Chiasamen

Zubereitung

Die Bananen schälen und in Stücke schneiden. Die Zucchini waschen und fein raspeln. Alle Zutaten in den Mixer geben und mixen.
Aus dem Teig Brötchen formen, besonders gut geht das mit leicht feuchten Händen. Oder den Teig in Silikonformen füllen. Ich benutze immer gerne Herzformen oder Bagelformen. Zusätzlich kann man die Oberfläche mit etwas Getreidemilch bepinseln und darauf Sesamsamen streuen. Die fertigen Brötchen ca. 30 Minuten bei 180 Grad Umluft im vorgeheizten Backofen backen, bis sie schön braun sind. Viel Spaß beim Nachmachen und Genießen.

Zucchini-Burger-Brötchen glutenfrei

Zucchini-Burger-Brötchen

glutenfrei

Zutaten

200 g Zucchini
100 g Bananen
100 g glutenfreie Haferflocken
180 g Buchweizenmehl
1 El Leinsamenmehl
70 g geschmacksneutrales Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
30 g Agavendicksaft
1 Päckchen Backpulver
1 El Apfelessig
Prise Salz
20 g Chiasamen

Zubereitung

Die Bananen schälen und in Stücke schneiden. Die Zucchini waschen und fein raspeln. Alle Zutaten in den Mixer geben und mixen.
Aus dem Teig Brötchen formen, besonders gut geht das mit leicht feuchten Händen. Oder den Teig in Silikonformen füllen. Ich benutze immer gerne Herzformen oder Bagelformen. Zusätzlich kann man die Oberfläche mit etwas Getreidemilch bepinseln und darauf Sesamsamen streuen. Die fertigen Brötchen ca. 30 Minuten bei 180 Grad Umluft im vorgeheizten Backofen backen, bis sie schön braun sind. Viel Spaß beim Nachmachen und Genießen.

Mango-Burger-Brötchen glutenfrei

Mango-Burger-Brötchen

glutenfrei

Zutaten

150 g Mango
150 g Bananen
150 g glutenfreie Haferflocken
130 g Buchweizenmehl
70 g geschmacksneutrales Öl (z.B. Sonnenblumenöl)
30 g Agavendicksaft
1 Päckchen Backpulver
1 El Apfelessig
1 Tropfen Thieves+
2 Tropfen Orange+
Prise Salz
30 g Chiasamen

Zubereitung

Die Mango und Bananen schälen und in Stücke schneiden. Alle Zutaten in den Mixer geben und mixen.
Aus dem Teig Brötchen formen, besonders gut geht das mit leicht feuchten Händen. Oder den Teig in Silikonformen füllen. Ich benutze immer gerne Herzformen oder Bagelformen. Zusätzlich kann man die Oberfläche mit etwas Getreidemilch bepinseln und darauf Sesamsamen streuen. Die fertigen Brötchen ca. 30 Minuten bei 180 Grad Umluft im vorgeheizten Backofen backen, bis sie schön braun sind. Viel Spaß beim Nachmachen und Genießen.

Die ätherischen Öle Thieves+ und Orange+ bringen einen ganz besonderen Geschmack in die Brötchen. Man sollte unbedingt auf die Qualität der verwendeten ätherischen Öle achten. Diese müssen zum Verzehr (als Nahrungsergänzungsmittel) zugelassen sein. Ich bestelle meine Öle bei Young Living und bin mehr als überzeugt von der hochwertigen Qualität der Öle. Life 9 bekommst du auch dort. Um bestellen zu können, musst du ein Konto anlegen: https://www.youngliving.com/vo/#/signup/new-start Du kannst dich mit deinem Nutzernamen, Passwort und meiner ID 11846021 anmelden und dann bestellen. Somit hast du auch immer einen Ansprechpartner, wenn du Fragen zu den Ölen hast. Wenn du dich als Vertriebspartner anmeldest, bekommst du die Öle 24% günstiger.
Du kannst mich jederzeitkontaktieren, wenn du Fragen zu den Ölen oder zur Anmeldunghast.

*Werbung

Maronenbraten im Blätterteigmantel

Maronenbraten im Blätterteigmantel

Zutaten

180 g Zwiebeln
400 g Maronen
500 ml Wasser
50 g Walnüsse
2 Zweige Thymian
2 Lorbeerblatt
2 Knoblauchzehen
Ein paar Wacholderbeeren
Prise Salz, Pfeffer, Piment, Muskatnuss

1 Rolle Blätterteig (275 g)

Zubereitung

Die Zwiebeln schälen und in Stücke schneiden. Mit etwas Kokosöl im Topf anbraten. Dann 500 ml Wasser und 400 g gekochte Maronen, 2 Thymianzweige, 2 Lorbeerblätter, 2 Knoblauchzehen, ein paar Wacholderbeeren und eine Prise Muskatnuss und Piment dazugeben und ca. 1 Stunde köcheln lassen, bis das Wasser verkocht ist. Die Walnüsse hacken und unter die Masse rühren. Die Masse abkühlen lassen.
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Den Blätterteig 10 Minuten vorher aus dem Kühlschrank nehmen. Ein Backblech mit Backpapier belegen und den Blätterteig ausrollen. Die Masse gleichmäßig auf dem Blätterteig verteilen und entweder einmal durchrollen oder von beiden Seiten bis zur Mitte rollen. Den Braten für 25-30 Min. bei 180 Grad Umluft im Ofen backen. Perfekt dazu passen Hasselback Kartoffeln. Dafür die Kartoffeln waschen, feine Streifen schneiden, mit Kokosöl, Salz und Pfeffer bepinseln und würzen und ca. 50. Min backen.
Viel Spaß beim Nachmachen und Genießen.

Süßkartoffel-Pancakes mit Ahornsirup glutenfrei

Süßkartoffel-Pancakes mit Ahornsirup

glutenfrei

Zutaten

200 g Süßkartoffeln
100 ml Orangensaft
250 ml Wasser
50 g Kokosblütenzucker
Prise Salz
1 El Sesammus
2 Tl Leinsamenmehl
100 g Buchweizenmehl
2 Tropfen Orangenöl+
2 TL Backpulver
1 El Apfelessig

Außerdem

Kokosöl zum Ausbacken
Ahornsirup
Früchte nach Wahl zum Garnieren

Zubereitung

Die Süßkartoffeln schälen und in Stücke schneiden. Die Orangen entsaften und den Saft zusammen mit den anderen Zutaten bis auf das Backpulver und den Apfelessig in den Mixer geben und alles schön fein mixen.
Am Schluss das Backpulver und den Apfelessig dazugeben und nochmal kurz durchmixen.
Kokosöl in der Pfanne erhitzen und ca. 1 El Teig pro Pancake in die Pfanne geben und von beiden Seiten ca. 1-2 min. backen.
Viel Spaß beim Nachmachen und Genießen.

Fruchtige Burger-Brötchen glutenfrei

Fruchtige Burger-Brötchen

glutenfrei

Zutaten

350 g Buchweizenmehl
200 g geraspelte Äpfel
1 El Leinsamenmehl
100 g gemahlene Mandeln
70 g glutenfreie Haferflocken
2 TL Salz
200 ml Getreidemilch
50 g Sonnenblumenöl
1 Würfel Hefe
Prise Zucker

Zubereitung

Die Hefe mit dem Zucker und der Milch bei Zimmertemperatur gehen lassen. Wenn sie schäumt, die restlichen Zutaten unterrühren oder alles in den Mixer oder Food Processor geben und alles schön durchkneten. Den fertigen Teig abgedeckt 30 Minuten gehen lassen. Aus dem Teig Brötchen formen. Am besten geht das mit feuchten Händen. Die Brötchen nochmal abgedeckt 30 Minuten gehen lassen.
Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
Die Oberfläche der Brötchen mit etwas Getreidemilch bepinseln. Darauf Sesamsamen streuen. Die fertigen Brötchen ca. 30 Minuten bei 180 Grad Umluft im vorgeheizten Backofen backen bis sie schön braun sind. Viel Spaß beim Nachmachen und Genießen.

Rohkostburger

Rohkostburger

Die Brötchen

Karotten-Buchweizen-Rohkostbrötchen

Zutaten

60 g Leinsamen
200 ml Wasser
3 Datteln
Prise Salz
1 Tropfen Rosmarin+
150 g gemahlene Mandeln
200 g Buchweizen
70 g Sonnenblumenkerne
160 g Möhren

Zubereitung

Den Buchweizen und die Sonnenblumenkerne ca. 6-8 Stunden in Wasser einweichen und dann 1-2 Tage ankeimen lassen.
Die Mandeln mahlen.

Die Leinsamen in eine Schüssel mit 200 ml Wasser geben und 1-2 Stunden quellen lassen.
Die Masse zusammen mit den Datteln, Salz und den gekeimtern Sprossen in den Mixer geben und mixen. Die Möhren fein raspeln. Alle Zutaten in eine Schüssel geben und alles gut miteinander vermischen.
Die fertige Masse zu kleinen Burgerbrötchenhäften formen und bei 42 Grad etwa 10-15 Stunden trocknen, je nachdem wie fest oder weich du die Brötchen haben möchtest.
Die Brötchenhälften nach etwa der Hälfte der Zeit wenden und ohne Dörrfolie weiter trocknen.

Viel Spaß beim Nachmachen und Genießen.

Burger-Patties
rohvegan

Zutaten:
100 g gekeimter Buchweizen
100 g Mungobohnensprossen
70 g Cashewjoghurt
75 g Staudensellerie
100 g Karotte
120 g Zucchini
80 g rote Beete
40 ml frisch gepresster Zitronensaft
7 g frischer Thymian
8 g Algen (Dulse)
2 Knoblauchzehen
2 EL Sojasauce (Coconut Aminos)
1 Tl Rauchpaprika
4 El getrocknete Petersilie
Prise Pfeffer und Muskatnuss
oder 2 Tropfen schwarzer Pfeffer+ und Muskatnuss+
1 Tropfen Rosmarin+
1 Tropfen Oregano+
2 El Flohsamenschalen
160 g geschrotete Leinsamen
40 g gemahlene wilde Braunhirse
2 El Agavendicksaft

Zubereitung

Alle Zutaten in den Mixer geben und mixen.

Die Masse zu Patties formen und 12-15 Stunden dehydrieren.

Mayonnaise
rohvegan

Zutaten

1 Zitrone, Saft
1 Orange, Saft
50 ml Olivenöl
2 El Mandelmus
1 Tl Agavendicksaft
1/2 Tl Kurkuma

Zubereitung

Das Mandelmus mit dem Zitronensaft, Orangensaft und Kurkuma in den Mixer geben und mixen, dann bei laufendem Mixer langsam das Öl hinzugeben.
Viel Spaß beim Nachmachen und Genießen.

Wenn du alle Komponenten fertig und am Start hast, kannst du deinen Burger nach Herzenswunsch belegen und garnieren, z.B. mit Tomaten, Avocado, Sprossen, Salat, Mikrogreens, einfach alles was dein Herz begehrt.
Ich wünsche dir viel Spaß beim Nachmachen und Genießen.

Die ätherischen Öle passen einfach perfekt zur Rohkost und unterstreichen die Geschmacksakzente.
Man sollte unbedingt auf die Qualität der verwendeten ätherischen Öle achten.
Diese müssen zum Verzehr (als Nahrungsergänzungsmittel) zugelassen sein.
Ich bestelle meine Öle bei Young Living und bin mehr als überzeugt von der hochwertigen Qualität der Öle.
Um bestellen zu können, musst du ein Konto anlegen:
https://www.youngliving.com/vo/#/signup/new-start
Du kannst dich mit deinem Nutzernamen, Passwort und meiner ID 11846021 anmelden und dann bestellen. Somit hast du auch immer einen Ansprechpartner, wenn du Fragen zu den Ölen hast. Wenn du dich als Vertriebspartner anmeldest, bekommst du die Öle 24% günstiger.
*Werbung

Nüsse, Saaten, Getreide und Hülsenfrüchte solltest du vor der Verwendung immer erst einweichen.
Sie enthalten Phytinsäure und Lektine. In vielen Pflanzenteilen sind Antinährstoffe, unter anderem Phytinsäure und Lektine enthalten, die – wie der Name schon sagt – den Körper daran hindern, Nährstoffe aufzunehmen. Das Einweichen baut diese Antinährstoffe ab und spaltet sie in leichter verdauliche Einheiten auf.
Das Einweichen zersetzt Antinährstoffe.
Die Phytinsäure dient in Nüssen, Samen, Getreidekörnern und Hülsenfrüchten als Mineralstoffspeicher, der es der Pflanze ermöglicht, erst dann auf Calcium, Magnesium & Co. zuzugreifen, wenn sie diese auch braucht – also in der Wachstumsphase. Das ist der Grund, warum zu viel Verzehr der Säure für den menschlichen Körper schädlich sein kann. Sie wird zwar einfach ausgeschieden, aber mit ihr auch die ganzen an sie gebundenen, wertvollen Mineralstoffe. Die Aufnahme von Vitaminen und Proteinen kann durch Phytinsäure ebenso gehemmt werden, da sie unsere Verdauungsenzyme blockiert. Um dem entgegenzuwirken, ist es sinnvoll, den Wachstumsprozess der Pflanzen, welcher Phytinsäure abbaut, durch vorheriges Einweichen anzustoßen.
Während des Keimvorgangs werden noch weitere Antinährstoffe inaktiviert, nämlich die Lektine. Sie kommen nicht nur in Nüssen und Kernen vor, sondern in fast jeder Pflanze. Aktiv und in großen Mengen aufgenommen, sind sie in der Lage, sich an die Darmwand zu binden und sie dadurch zu schädigen. Diese Stoffe können jedoch durch Erhitzen weitestgehend abgebaut werden, was der Grund dafür ist, dass viele Lebensmittel wie Bohnen oder Kartoffeln nicht roh verzehrt werden sollten.
Wie so oft macht erst die Dosis das Gift. In geringen Mengen wird der Phytinsäure sogar eine antioxidative und antikanzerogene Wirkung und den Lektinen eine antibiotische Wirkung nachgesagt.

Einweich- und Keimzeiten

Getreide

Einige der hier aufgelisteten Körner zählt man genau genommen nicht zu den echten Getreidearten. Amaranth, Buchweizen und Quinoa sind Pseudogetreidearten und gehören damit zu einer anderen Familie. Sie haben den Vorteil, glutenfrei zu sein, werden aber sonst wie Getreide verwendet. In Lebensmittelgeschäften findet man sie meist direkt neben Weizen & Co.

Quinoa
Einweichzeit: 3-4 Stunden, Keimdauer: 2-3 Tage

Amaranth
Einweichzeit: 6-8 Stunden, Keimdauer: 2-3 Tage

Buchweizen
Einweichzeit: 6-8 Stunden, Keimdauer: 2-3 Tage

Dinkel
Einweichzeit: 6-8 Stunden, 2-3 Tage

Hirse
Einweichzeit: 6-8 Stunden,
Keimzeit: 1-2 Tag

Nackthafer
Einweichzeit: 6-8 Stunden,
Keimzeit: 2-3 Tage

Roggen
Einweichzeit: 12 Stunden,
Keimzeit: 2-3 Tage

Vollkornreis
Einweichzeit: 12 Stunden, Keimdauer: 2-3 Tage

Weizen
Einweichzeit: 12 Stunden,
Keimzeit: 2-3 Tage

Hülsenfrüchte

Erbsen, Bohnen und Linsen haben tatsächlich alle die gleiche Einweichzeit und Keimdauer. Die am häufigsten in der Küche verwendeten sind hier aufgelistet:

Erbsen
Einweichzeit: 12 Stunden, Keimdauer: 3-4 Tage

Kichererbsen
Einweichzeit: 12 Stunden, Keimdauer: 3-4 Tage

Kidneybohnen
Einweichzeit: 12 Stunden, Keimdauer: 3-4 Tage

Linsen
Einweichzeit: 12 Stunden, Keimdauer 3-4 Tage

Schwarze Bohnen
Einweichzeit: 12 Stunden, Keimdauer: 3-4 Tage

Sojabohnen
Einweichzeit: 12 Stunden, Keimdauer: 3-4 Tage

Nüsse und Kerne

Wusstest du, dass nicht alles, was Nuss heißt, auch eine Nuss ist? Die Paranuss zum Beispiel ist nur der Samen einer Frucht und keine komplette Nussfrucht. Aus Sonnenblumen- und Kürbiskernen kannst du super Keimlinge ziehen. Sooo lecker und gesund.
Folgende Einweichzeiten gelten als Faustregel:

Macadamianüsse
Einweichzeit: 4 Stunden

Paranüsse
Einweichzeit: 6 Stunden

Cashewkerne
Einweichzeit: 6 Stunden

Walnüsse
Einweichzeit: 6 Stunden

Haselnüsse
Einweichzeit: 8 Stunden

Erdnüsse
Einweichzeit: 8 Stunden

Pekannüsse
Einweichzeit: 8 Stunden

Mandeln
Einweichzeit: 8 Stunden

Sonnenblumenkerne
Einweichzeit: 6-8 Stunden, Keimdauer: 1-2 Tage

Kürbiskerne
Einweichzeit: 12 Stunden, Keimdauer: 3-5 Tage