Ananasbier

Ananasbier

Rezept für 6 Liter Bier

1 reife Bio-Ananas
500 g brauner Zucker
120 g Rosinen
7 g trockene Hefe
6 l lauwarmes Wasser
1 daumengrosses Stück Ingwer

Die Ananas schälen und in Stücke schneiden (mit Schale). Einen großen Topf mit lauwarmem Wasser füllen, den Zucker einrühren und die geschnittene Ananas dazugeben und umrühren. Die Rosinen klein hacken und ebenfalls ins Wasser geben und nochmal umrühren. Dann die Trockenhefe über das Ganze streuen ohne umzurühren. Den Topf mit einem Deckel zudecken und ca. eine halbe Stunde ziehen lassen.

Dann alles gut verrühren und wieder zudecken.
Das Bier jetzt 1 ½ Tage ziehen lassen und jeweils morgens und abends umrühren.

Nach den 1 ½ Tagen das Bier durch ein Sieb abschütten und ohne die Ananasstücke und Rosinen für weitere 2 Tage zugedeckt gären lassen.
Das Bier danach durch ein Baumwolltuch abschütten und filtern.

Das fertige Bier kann jetzt mit dem gehacktem Ingwer aromatisiert werden. Das Bier in Bügelflaschen abfüllen, nicht zu voll machen, da es noch weiter gärt. Den Ingwer dazugeben und die verschlossenen Flaschen im Kühlschrank aufbewahren.

Achtung! Hat Suchtpotenzial 😉😃

Mango-Ananas-Torte 

Mango-Ananas-Torte

rohvegan

26er Springform

Zutaten

Für die Torte

100 g Rosinen
100 g Sonnenblumenkerne
150 g Buchweizen
100 g Kokosflocken
100 g Kokosmehl
200 g gemahlene Mandeln
2 El Flohsamenschalenpulver
1 El Baobab
800 g Ananas
110 g Karotten

Für die Creme

150 g Cashews
350 g Mango
1 Tl Vanille
1/2 Tl Zitronenabrieb
2 Zitronen, Saft
4 Tropfen Zitronenöl
Prise Salz
2 El Kokosmus

Topping

1 Handvoll Granatapfelkerne und Maracujakerne

Zubereitung

Die Cashews, Sonnenblumenkerne, Rosinen und den Buchweizen über Nacht in Wasser einweichen.
Das Wasser gut abschütten.
Alle Zutaten für die Torte, bis auf Kokosflocken, Kokosmehl, Baobab und Flohsamenschalen im Mixer mixen.  Die restlichen Zutaten unter die fertige Masse unterrühren und in eine Springform füllen.
Die Zutaten für die Creme in den Mixer geben und mixen. Die Creme auf die Torte geben. Die Granatapfel- und Maracujakerne auf der Torte verteilen. Die fertige Torte über Nacht in den Kühlschrank stellen und fest werden lassen.

Die Tropfen Zitronenöl wirken sehr erfrischend und fruchtig frisch und intensivieren den Geschmack.

Man sollte unbedingt auf die Qualität der verwendeten ätherischen Öle achten. Diese müssene zum Verzehr (als Nahrungsergänzungsmittel) zugelassen sein.

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Frühlingssalat 

Frühlingssalat

Zutaten

100 g gekeimte Berglinsen
30 g gekeimte Hirse
30 g gekeimter Quinoa
200 g Mango
300 g Ananas
1 Handvoll junge Brennnesselblätter
1 Handvoll junges Scharbockskraut

Dressing

1 El Leinöl
1 El Mandelmus
1 EL Cashewmus
1 Limetten, Saft
1 Orange, Saft
1/2 Tl Orangenabrieb
1/2 Tl Vanille
Prise Salz

Zubereitung

Mango und Ananas schälen und in kleine Stücke schneiden. Die Orange waschen und etwas Schale abreiben. Die Orange und die Limette auspressen und mit dem Leinöl, Mandelmus, Cashewmus, Orangenabrieb, Salz und Vanille verrühren. Die gekeimten Berglinsen, Quinoa, Hirse zu dem Obst und den Wildkräutern in die Schüssel geben, das Dressing darüber geben und alles gut vermischen.

Scharbockskraut

Das flach wachsende Scharbockskraut gehört im Frühjahr zu den ersten Wildkräutern, die sich zeigen. Es breitet sich teppichartig in Gärten, Parks und lichten Laubwäldern. Es enthält Gerbstoffe, Ranunculin, Saponine, Vitamin C. Es besitzt blutreinigende Eigenschaften, hilft bei Frühjahrsmüdigkeit, Hämorrhoiden,Hautproblemen und Vitaminmangel.
Wildkräuter, wie das Scharbockskraut wachsen meist nicht weit weg, haben keine langen Transportweg hinter sich, enthalten viel mehr kostbare Inhaltsstoffe, wie eingeflogene Früchte und co  und stehen kostenlos zur Verfügung.
Zum Verzehr werden die Blätter vor der Blüte geerntet. Während der Blütezeit steigt der Gehalt an Protoanemoin, einem Gift, welches alle Hahnenfußgewächse enthalten, stark an. Es ruft Schleimhautereizungen hervor, weshalb die Blätter ab diesem Zeitpunkt nicht mehr verzehrt werden sollten.
Vor der Blüte ist das Gift in schwacher Dosis in den Blättern enthalten, bei gemäßigtem Verzehr hat es jedoch keine negative Auswirkungen. Als Faustregel gilt eine Handvoll Scharbocksblätter pro Tag für einen Erwachsenen. Da jeder Mensch unterschiedlich ist, ist es sinnvoll, die persönliche Menge, die man gut verträgt selbst austesten. Dazu die Blätter pur essen und aufhören, wenn der Geschmack unangenehm wird oder sich der Körper über andere Signale meldet.

Schwarzer Rettich-Karotten-Ananas-Salat

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Schwarzer Rettich-Karotten-Ananas-Salat

Zutaten

300 g schwarzer Rettich
300 g Karotten
1/2 Ananas
150 ml Kokosmilch
80 g Cashews
1 Limette (Saft)
2 El Olivenöl
Prise Salz
1 EL Kokosblütensirup

Zubereitung

Rettich schälen und zusammen mit den Karotten fein reiben. Leicht salzen und 15 min. ziehen lassen.
Ananas schälen und in kleine Stücke schneiden.
Die Limette auspressen und zusammen mit den Cashews, der Kokosmilch, dem Kokosblütensirup und dem Olivenöl in den Mixer geben, mixen und über den Salat geben.
Alles gut durchmischen.

Ananas-Papaya-Salat

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Ananas-Papaya-Salat

Zutaten

1/2 Ananas
1 Papaya
35 g Alfalfasprossen
35 g Vogelmiere
1 Limette ( Saft)
2 El Olivenöl
1 El Kokosblütensirup
Prise Chiliflocken

Zubereitung

Ananas und Papaya schälen und in kleine Stücke schneiden. Die Vogelmiere und die Alfalfasprossen waschen. Alles in eine Schüssel geben.
Für das Dressing alle Zutaten gut vermischen, über den Salat geben und gut mischen.

Vogelmiere

Vogelmiere enthält wie alle anderen Wildkräuter ein Vielfaches an pflanzlichem Eiweiß (ca. 80%). Sie hat doppelt so viel Calcium, dreimal so viel Kalium und Magnesium, siebenmal so viel Eisen und zwei- bis acht mal so viel Vitamin A und C wie Kopfsalat.. Die Vogelmiere enthält reichlich Vitamin C und andere Vitamine, sowie Saponine, Flavonoide, Cumarine, Mineralien, Oxalsäure, Selen, Zink und ätherische Öle. Zudem weist sie noch seltene Elemente in organischer Form wie Phosphor, Magnesium, Kupfer und Silizium als Kieselsäure auf.

Der regelmäßige Verzehr von einheimischen Wildkräutern versorgt den Körper auf natürliche und ökonomische Art mit basenbildenden Mineralien.

Alfalfa

Alfalfa zeichnet sich als pflanzliche Proteinquelle aus und gilt als wahres Vitalstofflager. Neben den Vitaminen A, B1, B6, C, E und K spenden die Sprossen sehr viel Calcium, Kalium, Magnesium, Eisen, Zink und Phosphor, sowie die essentiellen Aminosäuren Tyrosin und Tryptophan.
Sie enthalten einen hohen Anteil an sekundären Pflanzenstoffen, Saponine, Antioxidantien und Chlorophyll, der sich präventiv auf die Gesundheit auswirkt.
Der hohe Chlorophyll-Gehalt von Alfalfa wirkt alkalisierend und unterstützt den Säure-Basen-Haushalt. Die Leber profitiert von seinen entgiftenden Fähigkeiten.